Rezensionen

Melodie & Rhythmus 2/12
“…Wie sie in »Venedig« mit klarer Stimme zu minimalem Gitarrenpicking und bedrohlichen Drones den Widerstreit der Empfindungen beschreibt, in »Krass« und »1 Land« mittels poetischer Kontraste Spannung aufbaut oder das Titelstück in ein majestätisches Shoegazer-Gewand kleidet, zeugt von Mut zum Drama, wie er hierzulande Seltenheitswert hat. Es gibt einige Beispiele für besonders persönliche Werke zeitgenössischer Musikerinnen, die des Wartens wert gewesen sind. So etwa Martha Wainwrights Debüt, »Ebba« von JaKönigJa und zuletzt Feists »Metals«. Toni Katers »Sie fiel vom Himmel« gehört in diese Reihe.“”

Das Magazin 2/12
“…Das Werk überzeugt mit unwiderstehlichen Melodien und schwereloser Poesie, bündelt starke Soundmomente mit bewegender Melancholie. Halten Sie Ihr Herz bereit.”

Revolverclub.de 2/12
…”sie fiel vom himmel” ist ein quantensprung und das beste, was sie bisher veröffentlicht hat: so melancholisch, so tiefsinnig ohne dabei eingängigkeit und pop außen vor zu lassen… ”

Tip Berlin, 12.1.2012
“…Ihre Stimme berührt. Ihre Songs klingen nach Sehnsucht und innerer Zerissenheit ohne ins Kitschige abzudriften. …”

Die Zeit 19.1.2012
“….Zu den besten Titeln gehört Krass, das sich zur Hymne steigert und lange nachklingt, weil es nicht nur im Ungefähren schwebt. Aus der Reihe tanzt auch América, ein französisches Duett mit Rudolph Moser von den Einstürzenden Neubauten……”

Mainstage.de
“…Der Wiedererkennungswert liegt bei „Sie fiel vom Himmel“ eindeutig in den Texten Toni Katers. Dass diese Frau es wirklich versteht, mit Sprache umzugehen und das Schreiben als Ventil zu benutzen, ist eine wirklich unumgängliche Tatsache und ebenso steht fest, dass Toni Kater hier etwas sehr Schönes geschaffen hat…..”

Taz 13.1.2012
“…Mit „Sie fiel vom Himmel“ wagt sie nun einen Neuanfang, der einerseits auf die wehmütige Grundstimmung ihrer früheren Aufnahmen nicht verzichtet, aber dafür den nie so recht gelungenen Crossover auf den Dancefloor endlich aufgibt. Die Elektronik ist zwar nicht ganz verschwunden, aber sie konzentriert sich ganz auf die Unterstützung des Liedes. So kann es kommen, dass Toni Kater so etwas wie ein Electro-Chanson entwickelt, das in ihre Wahlheimat berlin passt´, und mitunter singt sie sogar Französisch. Das funktioniert erstaunlich gut, vor allem in „Krass“, einem fast schon militärisch voranrollenden Lied, das man sich auch von Hildegard Knef hätte vorstellen können….”

www.zuckerkick 2/12
“…Wer bei einem Song wie „Krass“ keine Gänsehaut bekommt, der hat seine Gefühle schon lange hinter einer Schicht aus Schminke verscharrt. Und jetzt alle: „Mancher Tag ist einfach nur krass…“ Wirklich „himmlisch“, dieses Werk.”

Märkische Oderzeitung 2/12
“..Mit Songs, die Tiefe zeigen und zum Mitfühlen zwingen. Toni Kater nimmt den Hörer mit in diese persönliche, fast schon intime Stimmung, in der auch immer ein Funken Hoffnung glitzert…”

Meier/2/12
“…Ganz auf ihre klare Stimme fokussiert, zeigen die zwölf Eigenkompositionen – ob im Folk-, Wave-oder Shoegazer-Gewand – dass auch in Deutschland persönliche Songs vom Format einer Chan Marshall (oder auch Keren Ann) entstehen können.”


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